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SUMMARY:Männer werden Täter – aber warum?
DESCRIPTION:Subjekttheoretische Überlegungen zu häuslicher Gewalt \n\n\n\nMit Debora Eller \n\n\n\nDie Öffentlichkeit wird als Errungenschaft der Aufklärung betrachtet: Sie versprach politische Mündigkeit und die Emanzipation der Frau aus der rein privaten Sphäre. \n\n\n\nHeute sind Frauen doppelt vergesellschaftet: als unbezahlte Sorgearbeiterinnen und als Lohnarbeiterinnen. Trotz gegenteiliger Erzählungen bestehen Objektifizierung und Misogynie fort. Doch mit dem Eintritt in die Öffentlichkeit verschwand häusliche Gewalt nicht\, das Private bleibt ein widersprüchlicher Raum. \n\n\n\nEr bietet Schutz vor beispielsweise dem Zugriff des Staates und stellte andererseits lange einen Ort der Ausbeutung und Zurichtung von Frauen dar: Hier konnten unter Ausschluss der Öffentlichkeit patriarchale Herrschaftsverhältnisse in ihrer personalen Form gewaltsam ausagiert werden. Misogynie schlägt in konkrete physische Gewalt um. \n\n\n\nDer Vortrag fokussiert die gesellschaftlichen Bedingungen\, unter denen Männer zu Tätern werden. Zentriert wird die Frage nach den gesellschaftlichen Grundlagen von häuslicher Gewalt. Die Überlegungen stellen eine Verbindung zwischen feministisch-politischer Theorie und Subjekttheorie dar. Dabei werden die aktuelle Gesellschaftsstruktur und die Subjektkonstitution des Mannes aufeinander bezogen.
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SUMMARY:Antisemitismus und die AfD - Buchvorstellung und Diskussion mit Stefan Dietl
DESCRIPTION:Antisemitismus ist in der AfD allgegenwärtig. Immer wieder attackiert die Partei unter Rückgriff auf antisemitische Stereotype prominente Vertreterinnen jüdischen Lebens\, teilen führende AfD-Funktionärinnen antisemitische Verschwörungserzählungen oder relativieren die Verbrechen des Nationalsozialismus. Trotz der zahlreichen einschlägigen Skandale in ihrer noch jungen Parteiengeschichte wird dem Antisemitis­mus in der Analyse der AfD jedoch kaum Beachtung geschenkt. \n\n\n\nIn seinem Buch beschreibt Stefan Dietl den Antisemitismus als wesentliches Ideologieelement und Welterklärungsmodell der AfD. Dabei nimmt er die verschiedenen Erscheinungsformen des Judenhasses in der Partei ebenso unter die Lupe wie die Versuche der AfD\, sich als Bollwerk gegen Antisemitismus und Fürsprecherin Israels zu inszenieren. \n\n\n\n    Stefan Dietl\, Antisemitismus und die AfD\, Verbrecher Verlag 2025 \n\n\n\nHinweis: am Vortag spricht Stefan Dietl bei der Arbeitskammer zu Antisemitismus und Gewerkschaften \n\n\n\nVeranstalter*innen: Antifa Saar / Projekt AK; CriThink! e.V.; Heinrich Böll Stftung Saar; Deutsch-Israelische Gesellschaft Saar; Junges Forum Saar. \n\n\n\nDie Veranstalter behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören\, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\, antisemitische oder menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.
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SUMMARY:Kritische Einführungswochen
DESCRIPTION:Pünktlich zum Semesterbeginn gehen die Kritischen Einführungswochen wieder an den Start:Von 27.10. – 16.11. erwarten euch wieder eine ganze Reihe spannender Veranstaltungen. Alle finden in der commune in der Futterstraße in Saarbrücken statt. Das ausfühliche Programm ist aktuell auf Instagram zu finden: kew_saarland Stay tuned\, wir freuen uns auf euch! \n\n\n\n27.10. / 19:00 Uhr / Veranstaltungsr.Falscher Name\, große Folgen: Künstliche Intelligenz mit Dietmar Dath \n\n\n\n29.10. / 19:00 Uhr / Veranstaltungsr.Kapitalismus verstehen und kritisieren! mit Dennis Kundrus \n\n\n\n30.10. / 18:00 Uhr / Ort nach AnmeldungClub Commune – Christian Kracht: Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten \n\n\n\n05.11. / 19:00 Uhr / Veranstaltungsr.Feministisch denken\, pädagogisch handeln mit Farida und Rebecca Boukari \n\n\n\n13.11. / 18:30 Uhr /  Veranstaltungsr.Buchvorstellung: Klimawandel und Gesellschaftskritik mit Enrico Pfau und Robin Forstenhäusler \n\n\n\n16.11. 14-18 Uhr /  Veranstaltungsr. „Wo kann ich aktiv werden?“ Markt der Initiativen \n\n\n\n16.11. 19:00 Uhr / Veranstaltungsr.Kneipenquiz zu Häuserkampf und Aneignung mit dem Roten Backstein e.V.
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SUMMARY:Gegen jeden Antisemitismus am 7. Oktober - und jedem anderen Tag!
DESCRIPTION:Am 7. Oktober 2023 ermordeten Terroristen der Hamas und ihrer Verbündeten rund 1.200 Menschen in Israel. Gezielt\, grausam und antisemitisch motiviert. Viele von ihnen wurden nur getötet\, weil sie Jüdinnen und Juden waren. Hunderte Geiseln wurden verschleppt\, Frauen vergewaltigt\, ganze Familien ausgelöscht. Bis heute\, zwei Jahre später\, befinden sich noch rund 50 von ihnen in der Gewalt der Hamas. Ihre Familien leben seither im Ausnahmezustand. Ihre Freilassung ist überfällig. Wir sagen: Bring Them Home Now! \n\n\n\nDie Bilder aus dem Gazastreifen erschüttern uns zutiefst. Unsagbares Leid trifft eine Zivilbevölkerung\, die seit Jahren unter der Herrschaft der Hamas lebt\, die bewusst zivile Einrichtungen wie Schulen\, Krankenhäuser und Wohnhäuser zur Tarnung ihrer Terrorinfrastruktur nutzt. Israel steht vor der äußerst schwierigen Aufgabe\, sich gegen diesen Terror zu verteidigen\, ohne zwischen militärischen und zivilen Zielen klar unterscheiden zu können. So tragisch die humanitäre Lage ist: Die Hauptverantwortung für das Elend in Gaza liegt bei der Hamas\, die die eigene Bevölkerung skrupellos instrumentalisiert. \n\n\n\nUnd der Terror gegen Israel endet nicht. 2024 und erneut 2025 griff der Iran\, der ganz offiziell Israel vernichten will\, direkt und über seine Verbündeten wie Hisbollah\, die Huthi-Milizen und militante Gruppen im Irak und Syrien Israel mit Raketen und Drohnen an. Es ist die massivste militärische Bedrohung für den jüdischen Staat seit Jahrzehnten. Die Angriffe dauern an und machen deutlich: Israel steht unter dauerhaftem Beschuss und hat das Recht sich zu verteidigen. \n\n\n\nGleichzeitig erleben wir in Deutschland und weltweit eine antisemitische Eskalation historischen Ausmaßes. Allein im Jahr 2024 wurden laut der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) über 8.600 antisemitische Vorfälle dokumentiert. Das ist ein Anstieg um fast 77 % im Vergleich zum Vorjahr. Das bedeutet: An nahezu jedem Tag wurden über 23 antisemitische Taten oder Drohungen registriert. Betroffen waren unter anderem Schulen\, Hochschulen\, Synagogen und jüdische Geschäfte. \n\n\n\nViele Jüdinnen und Juden fühlen sich nicht mehr sicher\, nicht mehr wahrgenommen\, nicht mehr zugehörig. Sie erleben\, wie antisemitischer Hass offen ausgesprochen wird\, oft getarnt als „Israelkritik“ oder „Antizionismus“\, aber längst weit darüber hinausgehend. Demonstrationen\, auf denen zu Gewalt aufgerufen wird. Universitäten\, an denen jüdische Studierende isoliert\, bedroht und angegriffen werden. Angriffe auf jüdische Einrichtungen\, Bedrohungen auf Schulhöfen\, Hetze in sozialen Netzwerken\, all das ist Realität. \n\n\n\nAntisemitismus kommt aus vielen Richtungen: Von Rechts\, von Links\, aus islamistischen Milieus\, aus der sogenannten Mitte. Es gibt keine „guten Gründe“ für Antisemitismus\, auch nicht im Namen der Menschenrechte. Wer Israel das Existenzrecht abspricht\, rechtfertigt Gewalt. Wer jüdisches Leben hier angreift\, muss bekämpft werden. \n\n\n\nDeshalb rufen wir zur Kundgebung am 7. Oktober 2025 um 19 Uhr auf dem Platz vor der Synagoge in Saarbrücken auf. Wir stehen an der Seite Israels\, an der Seite der demokratischen Bewegungen für eine Zukunft ohne Krieg und Terror in der Region\, an der Seite der Geiseln und ihrer Angehörigen\, und an der Seite von Jüdinnen und Juden. Im Saarland\, in Deutschland und weltweit. \n\n\n\nWir sagen: \n\n\n\n\nDie Geiseln müssen sofort freigelassen werden – Bring Them Home Now!\n\n\n\n\n\nIsrael hat das Recht\, seine Bevölkerung vor Terror\, Raketenangriffen und     Vernichtungsdrohungen zu schützen. \n\n\n\n\n\nDie Existenz Israels als jüdischer und demokratischer Staat ist nicht     verhandelbar. Wer Frieden will\, muss dieses Recht anerkennen.\n\n\n\n\n\nFür eine friedliche Zukunft im Nahen Osten in Würde\, Sicherheit\, politischer     Selbstbestimmung und gegenseitiger Anerkennung für alle Menschen. \n\n\n\n\n\nAntisemitismus\, von rechts\, von links\, islamistisch oder aus der sogenannten Mitte\, muss bekämpft werden.\n\n\n\n\nNie wieder darf kein leeres Versprechen bleiben. Nie wieder ist jetzt. \n\n\n\nSIGA gehören an: Deutsch-Israelische Gesellschaft Saar\, Junges Forum Saar\, Antifa Saar/Projekt AK\, ConnAct Saar\, Linksjugend [`solid] Saar\, Heinrich-Böll-Stiftung Saar\, CriThink! e.V. – Gesellschaft zur Förderung des kritischen Denkens und Handelns
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SUMMARY:Diskussion mit Hamza Howidy
DESCRIPTION:Trapped between extremes: A lecture on islamist jihadist mentality and religious nationalist ideology \n\n\n\nHamza Howidy stammt aus dem Gazastreifen. Er ist Friedensaktivist und wurde als solcher mehrfach von der Hamas verhaftet und gefoltert. Im August 2023\, kurz vor dem Massaker der Hamas am 7. Oktober\, floh er aus dem Gazastreifen – über Ägypten\, Griechenland nach Deutschland. Die Hamas kritisiert er weiter\, ebenso wie die Rolle des Iran und die der globalen Linken. Als Aktivist\, der sich gegen Antisemitismus und Islamismus einsetzt\, wird er auch in Europa bedroht. Denn der lange Arm der Hamas und ihrer Helfershelfer reicht weit über Gaza hinaus. Und dennoch will er nicht aufhören. Hamza Howidy berichtet aus erster Hand\, was es bedeutet\, im Gazastreifen unter knapp 20 Jahren Hamasherrschaft aufzuwachsen. Deutschland möchte ihn abschieben. Diese Stimme darf nicht verstummen.
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SUMMARY:„Vom Protest zur Anerkennung: Die dauerhafte Ausstellung der Gedenktafel für Samuel Yeboah“
DESCRIPTION:Unglaublich aber wahr: Noch in diesem Sommer soll unsere Gedenktafel für Samuel Yeboah ins Saarlouiser Rathaus wandern und dort dauerhaft ausgestellt werden. Die Gedenktafel wurde im Rahmen einer Demonstration zum 10. Todestag von Samuel Yeboah im September 2001 von autonomen Antifaschist*innen an der Saarlouiser Rathausfassade angebracht. Die Stadt Saarlouis ließ die Tafel noch in der selben Nacht wieder entfernen und erstattete Anzeige. In dem Zusammenhang kam es zu langwierigen Prozessen gegen den Anmelder der Demonstration.  \n\n\n\nSeit knapp 25 Jahren steht diese Gedenktafelfür den Kampf um die Erinnerung an Samuel Yeboah. Und dafür\, dass der rassistischen Hintergrund dieses Mordes über Jahrzehnte verleugnet wurde. \n\n\n\nErst als aufgrund neuer Ermittlungen und des anschließenden Prozesses samt Verurteilung eines der Mörder nun auch staatliche Organe den rassistischen Hintergrund der Tat zweifelsfrei festgestellt haben\, konnte die Stadt Saarlouis es nicht länger abstreiten. \n\n\n\nDie kontinuierliche Erinnerungsarbeit und zahlreiche Kampagnen der Aktion 3. Welt Saar\, des Saarländischen Flüchtlingsrates und der Antifa Saar / Projekt AK haben das Gedenken an Samuel Yeboah und die gesellschaftlichen Hintergründe des Mordes wach gehalten\, so dass auch heute jüngere Generationen von Antifaschist*innen sehr genau über die Ereignisse von vor über 30 Jahren in Saarlouis Bescheid wissen. \n\n\n\nUnd tatsächlich konnte der Saarlouiser Oberbürgermeister Marc Speicher (CDU) davon überzeugt werden\, die Tafel dauerhaft im Saarlouiser Rathaus auszustellen. So gilt es nun\, den Gedenkstein zu „verabschieden“ und auf seine Reise ins Saarlouiser Rathaus zu schicken. An dieser Stelle sei nochmal insbesondere der Aktion 3. Welt Saar gedankt\, die dies maßgeblich voran gebracht hat. \n\n\n\nDazu laden wir ein am  \n\n\n\nSonntag\, dem 15. Juni 2025 ab 15.00 Uhr. \n\n\n\nVeranstaltungsraum der Commune (Rotenhofstraße 1 / Hinterhaus) \n\n\n\n66111 Saarbrücken \n\n\n\nGeplant ist ein Programm mit vielen Pausen und Möglichkeiten zur Stärkung bis 18.00 Uhr\, um dann den Abend noch gemeinsam ausklingen zu lassen. \n\n\n\nWir werden zahlreiche Materialien der letzten 30 Jahre zu dem Thema ausstellen\, es wird Büchertische geben\, eine Dia-Show und Aktivist*innen werden von Eindrücken\, persönlichen Erlebnissen und politischen Einschätzungen rund um die Gedenktafel berichten.  \n\n\n\nWir würden uns sehr freuen\, Euch dort zu begrüßen.
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SUMMARY:5 Jahre Hanau - Erinnern heißt kämpfen!
DESCRIPTION:Dieses Jahr jährt sich der grausame und rassistisch motivierte Anschlag von Hanau zum 5. Mal. Gemeinsam wollen wir erinnern und kämpfen!Am 18. Februar findet die Auftaktveranstaltung in Form eines Infovortrags um 18:30 Uhr im Veranstaltungsraum der commune in Saarbrücken statt.Am 19. Februar um 18 Uhr wollen wir dann gemeinsam auf die Straße gehen\, um unserer Trauer\, Wut und Solidarität Ausdruck zu verleihen. Startpunkt der Demonstration wird der Malstatter Markt sein.Wir gedenken an diesem Tag gemeinsam: Gökhan Gültekin\, Sedat Gürbüz\, Said Nesar Hashemi\, Mercedes Kierpacz\, Hamza Kurtović\, Vili Viorel Păun\, Fatih Saraçoğlu\, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov\, die am 19. Februar 2020 aus rassistischen Motiven ermordet wurden.Diese Tat wurde begleitet und massgeblich ermöglicht durch das Versagen von staatlichen Institutionen wie der Polizei und dem Verfassungsschutz. Gleichzeitig ist sie Ausdruck des rechten Terrors in Deutschland und einer „bürgerlichen Mitte“ die lieber weg schaut als diesen effektiv zu bekämpfen. \n\n\n\nWir fordern: \n\n\n\nKein Vergeben\, kein Vergessen: Say their names! \n\n\n\nDie Offenlegung des staatlichen Versagens! \n\n\n\nFaschistische Ideologien und Strukturen zerschlagen!
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SUMMARY:Kritische Einführungs Wochen
DESCRIPTION:Crithink! e.V. unterstützt die Kritischen Einführungs Wochen mit Vorträgen\, Workshops\, Kneipenquiz\, Konzert in der commune
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SUMMARY:Judenhass Underground
DESCRIPTION:Niemand will Antisemit sein. Erst recht nicht in Subkulturen und Bewegungen mit einem progressiven\, emanzipatorischen Selbstbild. Judenhass geht aber auch underground – ob Rapper gegen Rothschilds\, DJs for Palestine oder Punks Against Apartheid. BDS\, die Boykottkampagne gegen den jüdischen Staat\, will nahezu jedes Anliegen kapern\, von Klassenkampf bis Klimagerechtigkeit. Altbekannte Mythen tauchen in alternativer Form wieder auf\, bei Pride-Demos\, auf der documenta oder beim Gedenken an den Terror von Hanau. Und viele Jüdinnen*Juden fragen sich\, wo ihr Platz in solchen Szenen sein soll. Wie kann das sein? Wie machen sich die antisemitischen Züge in diesen Bewegungen bemerkbar? Und was kann man dagegen tun? \n\n\n\nDiese und weitere Fragen möchten wir mit den Herausgebern Nicholas Potter und Stefan Lauer diskutieren. \n\n\n\nStefan Lauer ist Chefredakteur bei Belltower.News\, der journalistischen Plattform der Amadeu Antonio Stiftung\, und beschäftigt sich – auch als Referent der Stiftung – mit Antisemitismus\, Rassismus und dem rechten Rand. Zwischen 2009 und 2017 arbeitete er als Senior Editor für VICE Deutschland und berichtete über Rechtsextremismus\, Verschwörungserzählungen und LGBTQ*-Themen. \n\n\n\nNicholas Potter ist britisch-deutscher Journalist und arbeitet bei der Amadeu Antonio Stiftung in Berlin. Er schreibt für diverse Medien wie die taz\, Jungle World\, Belltower.News und Jüdische Allgemeine über die extreme Rechte\, Antisemitismus\, Rassismus\, Subkulturen\, Bewegungen und mehr. Zuvor war er Theaterredakteur beim Exberliner Magazine. Er studierte am King’s College London und der Humboldt-Universität zu Berlin.Donnerstag 23. Mai 2024 im Hinterhaus der commune\, Futterstraße 4\, 66111 Saarbrücken  \n\n\n\nEine Veranstaltung von Heinrich-Böll-Stiftung Saar\, Antifa Saar / Projekt AK\, Aktion 3. Welt Saar\, Connact Saar\, CriThink! e.V.\, Junges Forum Saar\, Deutsch-Israelische Gesellschaft Saar\, Linksjugend [solid] Saar.
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SUMMARY:Lesung: Punk & Jewishness
DESCRIPTION:OSTSAARZORES ist der Titel einer 100-seitigen Sonderausgabe des Fanzines OSTSAARZORN\, die sich mit dem Themenkomplex „Punk & Jewishness“ befasst. Ausgehend von Steven Lee Beebers Buch „The Heebie Jeebies im CBGB’s“\, Michael Crolands „Oy Oy Oy Gevalt! – Jews and Punk“ und „Gojnormativität. Warum wir anders über Antisemitismus sprechen müssen“ von Judith Coffey & Vivien Laumann geht das Fanzine der Frage nach Verbindungslinien von Punk und Jüdischsein nach. Daran angelehnt wird die Hin- und Hergerissenheit vieler jüdischer Punks zwischen kultureller Jewishness oder religiösem Judentum und dem radikalen Individualismus des Punk aufgezeigt. Es werden bekannte Punkkünstler:innen mit jüdischem Background vorgestellt\, es gibt Interviews mit jüdischen Punks und Erzählungen vom Dorfleben in der rheinland-pfälzischen Provinz. In einem weiteren Schwerpunkt des Kompendiums beleuchten die Autor:innen die Rolle des Antisemitismus in der Punkszene\, die Thematisierung der Shoah im Deutschpunk und die für antisemitisches Denken anschlussfähigen Verschwörungsideologien im internationalen Hardcore-Punk. Am Ende bleibt die Frage wie es weitergeht\, wie Punk als identitätsstiftende Erfahrung sowohl in der Erinnerung an die Shoah als auch in der Antisemitismusprävention eine Rolle spielen kann. \n\n\n\nDie Zinevorstellung und Lesung selbst wird multimedial mit Hörbeispielen und Fotos gestaltet und bietet die Möglichkeit zum Austausch und zur Diskussion. \n\n\n\nEine Veranstaltung der commune gGmbH in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Saar\, Antifa Saar / Projekt AK\, CriThink! e.V.\, Deutsch-Israelische Gesellschaft Saar und Junges Forum Saar.
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SUMMARY:Der Mord in Idar-Oberstein vor dem Hintergrund der Corona-Proteste
DESCRIPTION:Der Mord in Idar-Oberstein am 18. September 2021 hat eine neue Qualität in der Eskalation der Corona-Proteste offenbart. Inwieweit der Mord in den Komplex der Pandemieleugnung /-verharmlosung einzuordnen ist bzw. als rechter Terror begriffen werden kann\, soll in einem Vortrag mit anschließendem Austausch besprochen werden. Der Vortrag nimmt den Mord als Ausgangspunkt für eine sozialwissenschaftliche Analyse der Corona-Protest-Bewegung in Rheinland-Pfalz und darüber hinaus. Hierbei zeigt sich\, dass Inhalte und Akteur*innen über die extreme Rechte hinausweisen. Die verbindenden Elemente und gemeinsamen Grundlagen der unterschiedlichen Akteur*innen werden vorgestellt. Im Anschluss sollen Ursachenerklärungen und mögliche Gegenmaßnahmen präsentiert werden. \n\n\n\nErarbeitet wurde der Beitrag von den Referierenden Luis Caballero (Forschungsgruppe Extreme Rechte und Rechtspopulismus)\, Paul Erxleben (Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen) und Laura Weidig (Kulturwissenschaftlerin). \n\n\n\nEine Veranstaltung in Kooperation mit der Antifa Saar / Projekt AK\, Heinrich-Böll-Stifung Saar und ConnAct Saar. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet online via Zoom statt. Anmeldung über mail@boell-saar.de
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SUMMARY:Die Pandemie und der Antisemitismus
DESCRIPTION:„Und im Verschwörungsglauben liegt nun mal eine strukturelle und auch historische Dimension von Antisemitismus. Er ist von Anfang an ein wichtiger Kitt dieser Demonstrationen gewesen\, mittlerweile tritt er sehr offen und sehr klar zu Tage.“ (Samuel Salzborn) \n\n\n\nSchaut man sich die Personen an\, welche sich wöchentlich auf den „Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmenpolitik“ und den sogenannten „Spaziergängen“ in vertrauter Eintracht zusammenfinden\, so sieht man schnell das heterogene Feld der Teilnehmenden. Verurteilte Rechtsextreme\, die mit Esoterikern\, „freien Linken“ und Normalos in einer Reihe stehen\, um gemeinsam gegen den „Feind“ auf der Straße „Widerstand“ zu leisten.Der „Feind“ ist hierbei immer austauschbar. Mal ist es „die Pharmalobby“\, mal „Soros“\, mal „Bill Gates“ oder einfach „die da oben“\, die „unsere Kinder vergiften“\, den „Great Reset durchsetzen“ oder „die Bevölkerung austauschen“ wollen. All diese chiffrierten Feindeszuschreibungen haben eines gemeinsam: Sie stehen für den Antisemitismus\, der seit Beginn der Pandemie den Querdenker-Versammlungen inhärent ist. \n\n\n\nRuben Gerczikow und Monty Ott\, die gemeinsam das jüdische Medienprojekt „Laumer Lounge“ ins Leben gerufen haben\, haben sich eingehend mit dem Themenkomplex auseinandergesetzt. \n\n\n\nEinleitend wird ein_e Vertreter_in der Antifa Saar / Projekt AK einen Überblick über das Wirken der lokalen Naziszene innerhalb der saarländischen Proteste geben. \n\n\n\nEine Veranstaltung des Referats für politische Bildung des AStA der Universität des Saarlandes\, unterstützt u.a. von CriThink! e.V. \n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an polbil@asta.uni-saarland.de oder über den Zoom-Link in der Facebook-Veranstaltung.
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SUMMARY:Wenn alle Masken fallen -  Verschwörungsmythen und die saarländische "Querdenken"-Bewegung
DESCRIPTION:Anmeldung erforderlich! (s.u.)  \n\n\n\nSpätestens seit Ende April letzten Jahres macht ein scheinbar neues Phänomen von sich reden: EsoterikerInnen\, ImpfgegnerInnen\, Verschwörungsgläubige und Neonazis gehen gemeinsam auf die Straße – vorgeblich\, um gegen die Einschränkung der Grundrechte zu demonstrieren.  \n\n\n\nVon legitimer Kritik ist man in dem Milieu jedoch weit entfernt. Vielmehr wähnt man sich im Widerstand gegen eine vermeintliche Diktatur und verbreitet krudeste Verschwörungserzählungen. Die haben im Zuge der Corona-Pandemie Hochkonjunktur. \n\n\n\nDer Vortrag wird sowohl theoretische Aspekte zur Entstehung und Verbreitung von Verschwörungsmythen beleuchten als auch die konkreten Strukturen in der Region in den Blick nehmen. \n\n\n\nDie Teilnahme ist nur nach vorheriger Registrierung möglich! \n\n\n\nUnter folgendem Link erfolgt die Registrierung mit Name und E-Mail: \n\n\n\n\nHier registrieren \n\n\n\n\nZur Durchführung des Online-Meetings verwenden wir „zoom“. Hinweise zur Datenverarbeitung finden sich unter: Impressum / Datenschutz / Zoom .
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SUMMARY:NSU-Komplex post verdictum: Keine Ruhe nach dem Urteil Vortrag und Diskussion mit Friedrich Burschel
DESCRIPTION:Welche Kon­se­quen­zen sind aus dem frag­würdi­gen Urteil im NSU-Prozess zu ziehen und wie kann ver­hin­dert wer­den\, dass staatlich­er­seits und von vie­len Medi­en ein Schlussstrich unter die Causa NSU gezo­gen wird? Ist der NSU jet­zt Geschichte\, wie es der Berlin­er „Tagesspiegel“ am Tag nach der Urteilsverkün­dung in München staat­streudoof verkün­dete – aus­gerech­net im Inter­view mit dem Chef des Inlands­ge­heim­di­en­sts\, Hans-Georg Maaßen? \n\n\n\nMit Sicher­heit nicht: Der Tag der Urteilsverkün­dung am 11. Juli 2018 war der absolute Tief­punkt der 438 Prozesstage und ein erneuter Tief­schlag für die vom NSU-Ter­ror Betrof­fe­nen. Zwar wurde Beate Zschäpe zu lebenslanger Haft bei „beson­der­er Schwere der Schuld“ verurteilt\, die bei­den bis heute fanatisch beken­nen­den Neon­azis unter den Angeklagten im Prozess\, Ralf Wohlleben und André Eminger\, erhiel­ten gerin­gere als von der Bun­de­san­waltschaft (BAW) geforderte Frei­heitsstrafen. Ins­beson­dere Eminger wurde in etlichen Punk­ten mit haarsträuben­der Begrün­dung freige­sprochen. Er muss nur zweiein­halb Jahre ins Gefäng­nis. Dieses Straf­maß liegt fast zehn Jahre unter der Forderung der BAW und sorgte gemein­sam mit Emingers sofor­tiger Freilas­sung aus der U-Haft bei den bei der Urteilsverkün­dung anwe­senden Neon­azis im Pub­likum für johlende Begeis­terung. \n\n\n\nEin schwarz­er Tag für die Opfer des NSU\, aber auch für den Kampf gegen den immer dreis­ter auftre­tenden Neon­azis­mus in Deutsch­land. Ralf Wohlleben\, der eine Woche nach dem Urteil auf freien Fuß geset­zt wurde\, wird derzeit zum Helden und Mär­tyr­er der Szene aufge­baut: Das nieder­schmetternde Sig­nal des Staatss­chutzse­n­ates des Ober­lan­des­gerichts München zeit­igt schon jet­zt ver­heerende Wirkung in ein­er Szene\, die sich ger­ade erneut radikalisiert. Umso wichtiger ist es für eine antifaschis­tis­che Linke\, an der Forderung „Kein Schlussstrich!“ festzuhal­ten und zu ver­hin­dern\, dass die Causa NSU jet­zt staatlich­er­seits und von vie­len Medi­en als erfol­gre­ich aufgek­lärt abmod­eriert wird! \n\n\n\nALLE wesentlichen Fra­gen sind weit­er offen: Insti­tu­tioneller Ras­sis­mus? Ist bis heute ein Nis­chen­the­ma der Betrof­fe­nen. Ein Nazi-Net­zw­erk? Ein Hirnge­spinst. Ver­strick­ung des „Ver­fas­sungss­chutzes“? I wo. Für diejeni­gen von uns\, die an ein­er offe­nen und plu­ralen Gesellschaft der Vie­len inter­essiert sind und an der Wahrung ein­er huma­nen Ori­en­tierung kann das Urteil und das Ende des Prozess­es nur ein Zwis­chen­stopp auf dem Weg zu lück­en­los­er Aufk­lärung und Aufar­beitung sein. Wir dür­fen es nicht hin­nehmen\, dass jet­zt zur Tage­sor­d­nung überge­gan­gen wird und ein Schlussstrich unter den mon­strösen NSU-Kom­plex gezo­gen wird. Nach so langer Zeit und 70 Mil­lio­nen Euro später sind die wesentlichen und bohren­den Fra­gen dieses Kom­plex­es nach wie vor unbeant­wortet und offen\, der Ver­fas­sungss­chutz geht aus diesem wohl größten Geheim­di­en­st­skan­dal der deutschen Nachkriegs­geschichte völ­lig ungeschoren her­vor\, im Land explodiert ras­sis­tis­che und rechte Gewalt gegen Geflüchtete und ihre Unterstützer_innen\, Dinge\, die zu Beginn des Prozess­es und in ihm noch ein­deutig als Nazi-Sprech zu iden­ti­fizieren waren\, sind in Reko­rdzeit wieder in aller Munde und jeglichen Tabus entk­lei­det und im Bun­destag het­zt täglich eine neue völkisch-nation­al­is­tis­che Partei mit weit­er erstark­enden außer­par­la­men­tarischen Zweigen im organ­isierten Neo­faschis­mus. Das Ende des Prozess­es kann mithin nur der Beginn eines neuen Kampfes für Men­schlichkeit und Vielfalt sein und ein­er Renais­sance antifaschis­tis­chen Engage­ments. \n\n\n\nMit seinem Vor­trag will Fritz Burschel die Ein­schätzung von Prozess\, Urteil\, Unter­suchungsaauss­chüssen\, Behör­den­ver­strick­ung\, gesellschaftlichem Ras­sis­mus und der recht­ster­ror­is­tis­chen Gefahr vom Kopf auf die Füße stellen und die Frage nach antifaschis­tis­chen Kon­se­quen­zen aus dem Aufar­beitungs-Desaster und den Anforderun­gen der „Kein Schlussstrich“-Kampagne disku­tieren. \n\n\n\nFriedrich Burschel ist Ref­er­ent zum Schw­er­punkt Neon­azis­mus und Strukturen/Ideologien der Ungle­ich­w­er­tigkeit bei der Akademie für Poli­tis­che Bil­dung der Rosa Lux­em­burg Stiftung in Berlin. Er war über 5 Jahre akkred­i­tiert­er Kor­re­spon­dent des nicht-kom­merziellen Lokalsenders Radio Lotte Weimar im NSU-Prozess und ist Mitar­beit­er von NSU-Watch (nsu-watch.info). Seine Audio- und Print­beiträge zum Prozess und zum NSU sind auf der RLS-Home­page https://www.rosalux.de/dossiers/nsu-komplex/ zu find­en. \n\n\n\nWeit­ere Infos: https://www.nsu-watch.info sowie https://nsuprozess.net
URL:https://crithink.de/event/nsu-komplex-post-verdictum-keine-ruhe-nach-dem-urteil-vortrag-und-diskussion-mit-friedrich-burschel/
LOCATION:Kino 8 1/2\, Nauwieserstraße 19\, Saarbrücken\, Saarland\, 66111\, Deutschland
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SUMMARY:Vor Siebzig Jahren – Die Gründung Israels und der Jüdisch-Arabische Krieg
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Matthias Küntzel: „Vor Siebzig Jahren – Die Gründung Israels und der Jüdisch-Arabische Krieg“ Eine Veranstaltung in Kooperation mit Antifa Saar / Projekt AK\, Heinrich Böll Stiftung Saar und Deutsch-Israelische-Gesellschaft AG Saar.
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SUMMARY:Bitcoin-Revolution oder was? Zur Kritik der Crypto-Ökonomie
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Heinrich Klose: „Bitcoin-Revolution oder was? Zur Kritik der Crypto-Ökonomie – Oder: Ist eine bessere Welt programmierbar?“ Eine Veranstaltung in Kooperation mit Antifa Saar / Projekt AK\, Heinrich Böll Stiftung Saar\, Linksjugend Solid Saarland und Peter-Imandt-Gesellschaft/Rosa-Luxemburg-Stiftung Saar.
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SUMMARY:Filmvorführung “Blut muss fließen – Undercover unter Nazis”
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung in Kooperation mit Antifa Saar / Projekt AK\, Heinrich Böll Stiftung Saar\, Linksjugend Solid Saarland\, Peter-Imandt-Gesellschaft / Rosa-Luxemburg-Stiftung Saar und der Gewerkschaft Erziehung Wissenschaft Saar.
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SUMMARY:Filmvorführung “Hate Spaces: Die Politik der Intoleranz auf dem Campus”
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung in Kooperation mit Antifa Saar / Projekt AK\, Heinrich Böll Stiftung Saar\, Linksjugend Solid Saarland\, AStA der Universität des Saarlandes und Deutsch-Israelische-Gesellschaft AG Saar.
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SUMMARY:Tagung: Die autoritäre Revolte – die Neue Rechte und der Untergang des Abendlandes
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SUMMARY:Antisemitismus in der deutschen Linken
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Martin Kloke: „Antisemitismus in der deutschen Linken“. Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „40 Jahre Deutscher Herbst“. In Kooperation mit Antifa Saar / Projekt AK\, Heinrich Böll Stiftung Saar\, Linksjugend Solid Saarland und Deutsch-Israelische-Gesellschaft AG Saar.
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SUMMARY:Die RAF und der Staat Israel
DESCRIPTION:Vortrag und Diskussion mit Martin Jander: „Die RAF und der Staat Israel“. Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „40 Jahre Deutscher Herbst“. In Kooperation mit Antifa Saar / Projekt AK\, Heinrich Böll Stiftung Saar\, Linksjugend Solid Saarland und Deutsch-Israelische-Gesellschaft AG Saar.
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SUMMARY:Hanns-Martin Schleyer und die deutsche Vernichtungspolitik in Prag
DESCRIPTION:Vor­trag und Diskus­sion mit Erich Später: „Hanns-Martin Schleyer und die deutsche Vernichtungspolitik in Prag“. Eine Veranstaltung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „40 Jahre Deutscher Herbst“. In Kooperation mit Antifa Saar / Projekt AK und Linksjugend Solid Saarland.
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SUMMARY:Bücherflohmarkt
DESCRIPTION:Im Juli 2017 führten wir in der Saarbrücker Innenstadt einen Bücherflohmarkt durch. Als Ort wurde uns das „Haus Madame“ in der Mainzer Straße zur Verfügung gestellt. Neben hunderten Büchern aus der Sammlung von Hartmut Regitz gab es auch eine Auswahl an Schallplatten und CDs. Auch wurde Kaffee & Kuchen\, sowie zu späterer Stunde auch Bier und Limonade angeboten. Da auch das Wetter mitspielte und sich zahlreiche Menschen auch vor dem Haus aufhielten um erste Blicke in ihre neuen Bücher zu werfen war es alles in allem ein erfolgreicher Tag. Dankeschön an alle Helfenden. Bücher\, die an diesem Tag nicht unter die Leute gebracht werden konnten\, stellen wir der Bibliothek des Infoladens Frankfurt zur Verfügung.
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SUMMARY:Bildungsreise nach Bosnien-Herzegowina und Serbien
DESCRIPTION:Bildungsreise nach Bosnien-Herzegowina und Serbien in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung Saar. \n\n\n\nBericht\n\n\n\nBildungsreise Bosnien und Serbien (2016)
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